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Ovarialkarzinom - NACHRICHTEN

Hier werden wir euch nach und nach einen Nachrichtenspiegel aufbauen der euch Informationen jeglicher Art für den Bereich des Ovarialkarzinoms zur Verfügung stellen wird.Zueinigen Themen werden wir sogenannte Themenseiten einrichten die euch dann auch weiterführend Informationen bieten.Das wird allerdings noch etwas dauern, bitte darum um Geduld , sind erst am Anfang aber arbeiten dran.
 


ALLE HIER VERÖFFENTLICHEN HINWEISE ; LINKS UND TEXTE SIND AUS URHEBERRECHTLICHEN GRÜNDEN UND AUS GRÜNDEN DES COPYRIGHTS IMMER MIT DER KOMPLETTEN QUELL-URL;URSPRUNGS- SOWIE FALLS NÖTIG VERLAGS-; UND AUTHORENKENNZEICHNUNG AUFGEFÜHRT.

 


IHR SOLLTET WIE IMMER DIESE ARTIKEL ALS INFOQUELLE SEHEN DIE MEISTEN DARSTELLUNGN BEFINDEN SICH NOCH IN DER FORSCHUNGPHASE ODER SIND NICHT AUF JEDE BEHANDLUNG ANWENDBAR.DARUM IM ZWEIFELSFALL IMMER DEN BEHANDELNDEN ARZT FRAGEN:

 

-- http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/05/23/094a1102.asp?cat=/medizin/krebs --
Dieser Artikel dürfte sehr interresant sein , was EPO ist siehe untenstehend.

Erythropo|etin

 [griechisch] das, Abkürzung EPO(Erythropoietin), in der Niere gebildetes Hormon, das die Bildung roter Blutkörperchen (Erythropoese) fördert. Erythropoetin ist ein Glykoprotein, es steigert die Zellteilung und den Stoffwechsel von Erythrozytenvorläuferzellen. Erythropoetin wird heute gentechnisch gewonnen und v.ÿa. zur Behandlung von Patienten mit Blutarmut eingesetzt. Die Möglichkeit, mit einer Erythropoetinbehandlung die Erythrozytenzahl und damit die Sauerstofftransportkapazität des Blutes zu steigern (erkennbar an einem erhöhten Hämatokritwert), und die Tatsache, dass es eine im Körper selbst gebildete Substanz ist, hat Erythropoetin zu einem weit verbreiteten Dopingmittel im Ausdauersport, v.ÿa. bei Radfahrern, werden lassen. 

© 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

 

--http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=8564--
Interresante schwedische Studie über eine möglichen Zusammenhang zwischen Einnahme von Hormonersatzpräparaten und erhöhtem Risiko einer Ovarailkarzinom Erkrankung. Bitte miut gebührender Vorsicht lesen, es gibt da sehr wiedersprüchlihe Stellungnahmen werden uns in nächster Zeit nochmal mit dem Punkt auseinandersetzen.

Was Gestagene sind siehe :

Gestagene,

 Bezeichnung für das Progesteron und die Stoffklasse von künstlich hergestellten Hormonen, die nur zum Teil ähnliche Eigenschaften haben wie das natürliche Gelbkörperhormon Progesteron. Die synthetischen Gestagene werden bei verschiedenen gynäkologischen Störungen angewandt sowie als Verhütungsmittel in der Minipille beziehungsweise als zweiter Bestandteil neben einem Östrogen in der Pille und der Pille danach. 

© 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

 

--http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/05/16/090a1101.asp?cat=/medizin/krebs--
Artikel über die zukünftigen Wege der Molekularen Zellfoschung, werden dranbleiben mache darüber noch eine ausführliche Seite .

 

 --http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/05/06/083a1701.asp?cat=/medizin/krebs--
Sehr interresanter Artikel über die Rolle des Lymphsystems bei der Metastisierung und dem Transport von Krebszellen,ist z.Zt nur eine Studie versuche mehr darüber in Erfahrung zu bringen.
Unterstehend eine kleine Übersicht über das Lymphsystem incl Bildmaterial .>Quelle Brockhaus 2002<

Lymphsystem: Lymphgefäßsystem und lymphatische Organe

 Das lymphatische System, das u. a. durch die Reinigung von interstitieller Flüssigkeit, also Flüssigkeit zwischen den Zellsubstanzen, an der Abwehr von Krankheitserregern beteiligt ist, aber auch Transportfunktionen wahrnimmt und die gereinigte Flüssigkeit dem Blutkreislauf zuführt, setzt sich zusammen aus den Lymphbahnen und den lymphatischen Organen. Das sind die Lymphknoten, die Milz, die Thymusdrüse sowie die lymphatischen Gewebe im Darm (u. a. die Peyer-Plaques) und die Zungen-, Rachen- und Gaumenmandeln.  

Lymphe und Lymphbahnen

Die Lymphflüssigkeit (Lymphe) ist Teil des Blutplasmas, das aus den Kapillargefäßen ins Interstitium filtriert wird. Es handelt sich dabei um die überschüssige Menge Plasmaflüssigkeit, die nicht wieder zurück in die Blutgefäße gelangt (ca. 2 Liter pro Tag), sondern in die Lymphkapillaren im Gewebe fließt. Die Lymphe wird auf ihrem Weg durch die Lymphgefäße in den Lymphknoten von Fremdstoffen, aber auch von Stoffwechselabbauprodukten gesäubert, bevor sie in die Venen abfließt und wieder Teil des Blutplasmas wird. Die Lymphkapillaren vereinigen sich in den Lymphknoten zu den größeren Lymphbahnen - so treffen in der Cisterna chyli die Lymphgefäße des unteren Körpers zusammen und bilden den Milchbrustgang oder Ductus thoracicus, der im linken Venenwinkel (im Schulterbereich der oberen Körperhälfte) in den Blutkreislauf mündet. Auch im rechten Venenwinkel mündet eine Lymphbahn, der rechte Hauptlymphgang. Falls die Lymphe nicht abfließen kann (z. B. infolge von Entzündungsprozessen in den Lymphknoten), sammelt sich die Lymphflüssigkeit im Gewebe. Die Folge ist eine Schwellung (Lymphödem), die aber z. B. durch manuelles Ausstreichen der Lymphe vom Masseur behoben werden kann. 

Lymphknoten

Lymphknoten sind bis zu einem Zentimeter große Organe in Form einer Bohne. Sie sind umgeben von einer bindegewebigen Kapsel, in die die Lymphgefäße münden. Ins Innere der Lymphknoten ziehen sich kleine Balken aus Bindegewebe, die Trabekel. Durch Hohlräume, zusammenfassend Sinus (Rand-, Intermediär- und Marksinus) genannt, fließt die Lymphe zum abführenden Lymphgefäß in die nächstgrößere Lymphbahn. Zwischen den Hohlräumen liegt lymphatisches Gewebe, in dem sich einerseits B-Lymphozyten (kortikale Zone), andererseits T-Lymphozyten (parakortikale Zone) befinden und vermehren. Diese Lymphozyten sowie andere Zellen, die zur Phagozytose fähig sind, gehen gegen in den Körper eingedrungene Mikroorganismen sowie gegen entartete Zellen vor - die Lymphknoten filtern also die Lymphe. Dringen Mikroorganismen in den Körper ein und rufen eine Entzündung hervor, reagieren die in der Nähe gelegenen Lymphknoten. Sie schwellen an und die Lymphozyten in den Lymphknoten vermehren sich. Diese entzündeten Lymphknoten schmerzen. Eine Lymphknotenschwellung kann aber auch auf Krebs hindeuten, wenn der geschwollene Lymphknoten nicht schmerzt. 

Milz und Thymus

Die Milz befindet sich unter dem Zwerchfell links. Das Organ wird von einer Bindegewebskapsel umgeben. Das Gewebe der Milz wird in rote Pulpa, stark durchblutetes netzwerkartiges Gewebe, und weiße Pulpa unterteilt. Die weiße Pulpa kann als das lymphatische Gewebe der Milz bezeichnet werden, in dem sich vor allem T-Lymphozyten befinden. Die Milz hat verschiedene Aufgaben: Sie baut überaltertete rote Blutkörperchen und kleine Blutgerinnsel ab, und sie speichert Blutplättchen. Vor der Geburt bildet die Milz das Blut. Der Thymus (Bries) liegt hinter dem Brustbein vor dem Herzen. Im Thymus findet die Differenzierung der T-Lymphozyten statt, zudem lernen sie hier, zwischen körpereigenem und -fremdem Gewebe zu unterscheiden. Er wird von einer Bindegewebskapsel umgeben, welche die an Lymphozyten reiche Rinde und das innen liegende Mark schützt. Mit zunehmendem Alter bildet sich der Thymus allmählich zurück (Altersinvolution). Ist er bei Babys und Kindern noch voll ausgeprägt, wandelt sich das lymphozytenreiche Gewebe ab der Pubertät in Fettgewebe um. Allerdings bleiben noch funktionsfähige Inseln aus Thymusgewebe übrig. 

Bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems

Eine bösartige Veränderung des lymphatischen Systems wird angenommen, wenn ein Lymphknoten schmerzlos geschwollen ist und nicht verschoben werden kann. Unterschieden wird zwischen Morbus Hodgkin (Heilungschance nach Lymphknotenentfernung 50-90ÿ%) und den Non-Hodgkin-Lymphomen, bei denen die Prognosen schlechter sind. Zu Letzteren gehört das Plasmozytom, bei den aus den B-Lymphozyten entwickelte Plasmazellen entarten und nicht funktionsfähige Antikörper (Paraproteine) herstellen. Behandelt wird das Plasmozytom durch Strahlen- oder Chemotherapie. 

© 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

 

 

--http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/05/17/091a0601.asp?cat=/news--
Bericht über Inovative Therapieformen ( Studie) und ob die GKV’s(Krankenkassen ) dabei bezahlen sollten oder nicht.

Bleibt für uns betroffene ein frommer Wunsch aber immerhin gibt es ja schon Studien,dürft ihr euch gerne angucken, aber bitte nicht in Depressionen verfallen, ich weiß das dies wenig mit dem täglichen Kampf gegen die Windmühlen der Bürokratie zu tun hat.

Werden noch eine sehr ausführliche Seite über die GKV’s und die Stellung der Krebskranken in dem derzeitigen Gesundheitssystenm machen.

 

     --Midazolam stoppt Übelkeit bei Chemotherapie--  http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/05/31/099a1403.asp?cat=/medizin/krebs
Midazolam könnte bei Chemogabe mit Cisplatin evtl das Allgemeinbefinden verbessern, es ist eine Studie die doch noch Hilfe bei permanenter Übelkeit geben könnte.

 

     --Selen macht Chemotherapie bei Krebskranken verträglicher -- http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/06/10/105a1203.asp?cat=/medizin/krebs
Selen zählt zu den Spurenelementen und ist ein Bestandteil von mehreren Proteinen und Proteinverbindungen und somit am Stoffwechsel beteiligt.

 

     --Kassen sollen Off-Label-Use für Karzinompatienten zahlen--http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/06/05/102a0602.asp?cat=/medizin/krebs
Da Ich mich nicht in eine politische Ecke drängen lassen möchte, seht selber entweder ist das mal wieder ein Wahlkampfversprechen oder es könnte für uns Betroffene ein großer Segen werden .

 

--Fett-Moleküle verbessern Verträglichkeit von Doxorubicin--
http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/04/02/060a1203.asp
Eine Weiterentwicklung des bewährten Doxorubicins und mit weniger so extrem ausgebildeten toxischen Nebenwirkungen ist das Zytostatika Caelyx mit dem Gabi auch einige Durchgänge gemacht hat.

 

Über das medizin forum.de kommt heute folgende Meldung:

Norwegen/Forschung/Medizin/Gesundheit
   Neues Medikament soll Vermehrung von Krebszellen verhindern =
  
   Oslo, 3. Juli (AFP) - Für Krebskranke gibt es eine neue Hoffnung:
Norwegische Wissenschaftler haben ein Medikament entwickelt, das die Bildung
neuer Tumorzellen verhindern soll. "Wir haben die Achillesferse der
Krebszellen entdeckt", sagte der Leiter des Forschungsteams, Gustav
Gaudernack, nach einem Bericht der norwegischen Internetzeitung "Nettavisen"
am Mittwoch. Das neue Mittel solle die Vermehrung von Tumorzellen verhindern,
indem es das für die Teilung verantwortliche Enzym Telomerase zerstört.
Versuche an einer ersten Testreihe von 32 Patienten seien erfolgreich
verlaufen, sagte Gaudernack.
  
   Gleichzeitig warnte der Wissenschaftler vor übertriebenen Hoffnungen: "Die
Behandlung kann Krebs nicht heilen." Sie könne lediglich den Zustand der
Patienten stabilisieren und ihr Immunsystem stärken. Sollte das Medikament
weitere Tests bestehen, könnte es "gegen alle Krebsarten" eingesetzt werden.
Die Forscher präsentierten ihre Entwicklung auf einem internationalen
Krebs-Kongress in Oslo.
  
   kl/hy

 

Nachrichten Ovarialkarzinom 7.2002

www.medizin-forum.de - Deutsches Medizin Forum http://www.medizin-forum.de/index.php3?menue=Aktuell&artikel=020621143559.c1nklnf8.html
Ab Juli starteten 2 von 4 so genannten Chronikerprogrammen, die vom Bundesgesundheitministerium iniziert wurden,...

 

Union in NRW will landesweites Krebsregister  http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/06/03/100a1006.asp?cat=/medizin/krebs
Die Idee ist leider nicht ganz neu und wird seit 1982 schon daran rumgedoktort, es bleibe aber jedem selbst überlassen, wie er dies Nachricht verstehen möge.

 

NRW setzt beim Krebsregister auf regionale Schwerpunkte  http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/06/28/119a0804.asp?cat=/medizin/krebs
Es ist, obwohl ich absolut keine politische Position beziehen möchte, schon absolut bitter, wie schnelllebig die Politik von heute ist.(Siehe Artikel vorher).

 

Onkologen fordern, unklare Rechtssituation zu beseitigen  http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/06/24/115a0603.asp?cat=/medizin/krebs
Wir alle kennen die Situation wenn der betrffende Arzt anfängt zu schwitzen, weil er Angst um sein Budgetlimit hat, was leider durchaus verständlich ist, dieser Artikel könnte der nachrichtliche Hinweis auf einen Lichtblick am Horizont sein,hinsichtlich einer auf den Patienten abgestimmten individuellen Therapieform,.....
 

Das Geheimnis der Pflanze der Unsterblichkeit
http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/06/27/118a0206.asp?cat=/news
Aloevera was für eine Pflanze , sie hat sehr viel positives.... 
 

Liebe und Humor sind die beste Medizin
http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/06/20/113a1602.asp?cat=/news
Habe es schon immer gewusst, lachen hilft, auch wenn es leider an der Situation nichts ändern kann.. 
 

Krebs-Genom-Projekt feiert seinen ersten spektakulären Erfolg  http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/06/13/108a1001.asp?cat=/medizin/krebs
Bitte mit dem nötigen Abstand lesen, es ist eine Mitteilung die lediglich besagt das es im Bereich der Genforschung sicherlich noch sehr viel Potential liegt, aber es heißt noch lange nicht das sich dadurch baldige Rückschlüsse im Bereich der heutigen Therapieformen ermöglichen lassen.

Werden aber den Werdegang im Auge behalten und auch darüber noch eine komplette site machen.
Erklärung: Genom: Bezeichnung für die Gesamtheit aller Erbanlagen (Gene), die sich auf den Chromosomen befinden. 

© 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

 

Schmerztherapie bei Tumorpatienten ist auch gut zu Hause möglich  http://www.aerztezeitung.de/docs/2001/11/07/330f0307.asp
Ein sehr schöner Artikel,seht selbst , enthält einen recht hohen allgemeinen Informationüberblick über die Möglichkeiten derindividuellen Schmerztherapie, werde aber auch noch eine ausfühliche Site darüber machen.
ACHTUNG:Die hier aufgeführten Medikamente und Dosierungen sind nur nach Rücksprache mit einem Arzt überhaupt in Erwägung zu ziehen und dann auch nur unter strikter ärztlicher Kontrolle und nach ärztlicher Anweisung zu handhaben:!!

 

Weiter news demnächst, bis dahin alles Gute.

 

Günter 

 

 

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